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Sie waren zuvor in einer Kindertagesstätte oder in einer Grundschule und sind dort durch ihr Verhalten „aufgefallen“: Sie zeigten sich beispielsweise unkonzentriert, unruhig, hyperaktiv, sehr laut, ungehorsam und insgesamt sehr schwierig und sperrig. Sie hielten sich an keine Vereinbarungen, waren aggressiv, respektlos, hatten häufig Streit, rasteten aus, zerstörten aus Wut, Übermut oder mit Absicht Spielsachen und auch sonstige Dinge - in der Gruppe waren sie oft nur schwer zu ertragen. Andere wiederum waren auffällig schüchtern, zeigten sich ängstlich, unsicher, ohne Kontakte zu anderen Kindern, ohne Freundschaften, in sich verschlossen und waren auch in Einzelsituationen vielfach kaum zugänglich für Erzieher/- innen und Lehrpersonen. An gemeinsamen Aktionen nahmen sie selten teil oder nur sehr widerstrebend. Für die anderen Kinder und für die beteiligten Pädagogen waren unsere heutigen Schüler durch ihr Verhalten eine große Belastung, was oft mit einem Gefühl der Hilflosigkeit verbunden war. Auch für die betroffenen Eltern war es in jedem Fall eine schlimme, teilweise verzweifelte Situation, denn auch zu Hause war es mit den Kindern vielfach mehr als schwierig, und in der Schule gefährdeten meistens noch die schlechter werdenden Leistungen die Versetzung. Das sind die Kinder, für deren Förderung wir als Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „Emotionale und soziale Entwicklung“ zuständig sind. Für sie sind die besonderen Angebote und Organisationsformen der Erich Kästner-Schule geschaffen worden und auf die bestmögliche Förderung dieser Kinder sind all unsere Konzepte, Überlegungen und Handlungen ausgerichtet.
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